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NEU: PEM-Elektrolyse-Stacks
jetzt erhältlich!
Das HIAT entwickelt und produziert PEM-Elektrolyse-Stacks
bis 100 bar Differenzdruck. Mehr Details
Woher bekomme ich Hochleistungs-CCMs für
Elektrolyse- und Brennstoffzellenanwendungen?
Das HIAT entwickelt und produziert anwendungsorientierte
CCM's/ MEA's auf Basis unterschiedlicher Membranen. Mehr Details
Wie lässt sich die Leistungsfähigkeit von
Brennstoffzellen steigern?
Das HIAT nutzt dünne gewebeverstärkte Membranen für
die Fertigung von CCMs. Mehr Details
Wie gelingt die Kommerzialisierung
der Brennstoffzellentechnologie?
Das HIAT forscht an kostengünstigen Beschichtungsmethoden für Brennstoffzellen-
Katalysatoren. Mehr Details
Wann und wo macht der Einsatz einer
Brennstoffzelle Sinn?
Das HIAT erstellt Machbarkeitsstudien zur technischen und wirtschaft-
lichen Umsetzung von Wasserstoff-Technologien. Mehr Details
Ist die PEM-Elektrolyse auch ohne Edelmetall-
katalysatoren möglich?
Das HIAT entwickelt effiziente platinfreie Katalysatoren. Mehr Details
Wie können Forschungsergebnisse in konkrete Anwendungen transferiert werden?
Das HIAT hat im Rahmen von Projekten verschiedene Produkte
für die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie entwickelt. Mehr Details

Neuigkeiten

 

Bund bewilligt neues Forschungsvorhaben: „Entwicklung eines neuartigen, elektrochemischen Wasserstoffkompressors für die direkte Kopplung an PEM-Wasserelektrolysestacks“ - Juni 2017

Bereits am 1. April 2017 startete am Forschungsinstitut HIAT ein zweijähriges Forschungsprojekt zur Entwicklung eines innovativen, elektrochemischen Wasserstoffkompressors. Ziel des Projektes "HYPER" ist die Entwicklung eines Elektrochemischen Wasserstoffkompressors (EHC), der durch neuartige, innovative Konstruktionstechnologien als zweistufiges Differenzdruckkonzept ausgeführt wird. Zunächst soll feuchter Wasserstoff, der vorzugsweise aus einem PEM-Wasserelektrolysestack stammt, in die ersten Anodenräume der ersten Druckstufe geführt werden. In den Kathodenräumen dieser Stufe wird elektrochemisch ein Wasserstoffdruck von bis zu 200 bar aufgebaut. Der 200 bar Druckwasserstoff aus den Kathodenräumen der ersten Stufe gelangt wiederum durch gegenseitiges Sperren und Öffnen der Medienzuführungskanäle in die Anodenräume der zweiten Druckstufe. In den Kathodenräumen der zweiten Stufe (EHC-Ausgang) soll sodann ein Wasserstoffausgangsdruck von 400 bar realisiert werden. Der zu entwickelnde EHC wird bei einem Eingangsdruck von ca. 40 bar einen Wasserstoffausgangsdruck in Höhe von 400 bar bei einem Fördervolumen von 1 Nm³/h erzeugen können. Die fokussierte Anwendung richtet sich auf die Substitution mechanischer Wasserstoffkompressoren, die zunehmend Einsatz in der Wasserstoffbetankungstechnik finden.
 
 

Land bewilligt neues Forschungsvorhaben: „Entwicklung eines leistungs- und kosteneffizienten Hochdruck-Elektrolyseurs zur Wasserstoffgewinnung bis 200 bar“ - Dezember 2015

Bereits am 1. Juni 2015 startete am Forschungsinstitut HIAT ein dreijähriges Forschungsprojekt zur Entwicklung eines neuartigen PEM-Wasserelektrolysesystems. Das Vorhaben ist ein Kooperationsforschungsprojekt zwischen der HIAT gGmbH und dem innovativen Industrieunternehmen Hydyne GmbH. Unterstützt wird das Vorhaben von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE).
Mehr Informationen (PDF, 336KB)
 
 

Bund bewilligte dem HIAT neues Forschungsvorhaben: „Entwicklung einer neuartigen MEA für die Hochtemperaturbrennstoffzelle und deren Verfahrenstechnik zur Fertigung“ (eco HT-PEM) - September 2015

Am 1. Juni 2015 startete am Forschungsinstitut H.I.A.T. gGmbH ansässig in Schwerin ein neues zweijähriges Forschungsprojekt zur Entwicklung einer innovativen Kernkomponente für Hochtemperaturbrennstoffzellen. Das Projekt wurde als Kooperationsforschungsprojekt zwischen der H.I.A.T. gGmbH und einem weiteren Unternehmen, welches die neuartige Kernkomponente für kostengünstige Systeme im unteren KW Leistungsbereich zur Anwendung bringt, ausgelegt. Der Schwerpunkt der Projektarbeit besteht in der deutlichen Reduzierung der Kosten für die MEA (Membrane Electrode Assembly) sowie Steigerung der Effizienz.
Mehr Informationen (PDF, 39KB)
 
 

Vertreter aus Politik und Wirtschaft besuchten im Zuge der Innovationstour der Metropol-Industrie- und Handelskammern das HIAT - 16.06.2015

Am 16. Juni 2015 kamen zukunftsweisende Unternehmer in das Wasserstoffzentrum Schwerin, um sich über anwendungsorientierte, ökonomische Forschung und Entwicklung in den Sektoren Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sowie der dezentralen Energiespeichertechnik zu informieren. Besonders beeindruckte die Tourteilnehmer die wirtschaftsnahe, produktorientierte Entwicklungsarbeit des Instituts.
Mehr Informationen (PDF, 293KB)
 
 

Der Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern Christian Pegel besuchte das Forschungsinstitut HIAT gGmbH - 16.12.2014

Am 16. Dezember 2014 besuchte Energieminister Pegel das Schweriner Wasserstoff- und Brennstoffzellenforschungsinstitut HIAT (Hydrogen and Informatics Institute of Applied Technologies) auf dem Gelände des Technologie- und Gewerbezentrums e.V. Schwerin/ Wismar (TGZ e.V.), um sich über die derzeitigen und zukünftigen Forschungsaktivitäten im Bereich der Energiespeicherung zu informieren.
Mehr Informationen (PDF, 816KB)
 
 

Bund bewilligt dem HIAT neues Forschungsvorhaben: „novel composite bipolar plates for use in hydrogen generating“ (NeoHyGen) - Juli 2014

Am 1. Mai 2014 startete am Schweriner Forschungsinstitut HIAT gGmbH (Hydrogen and Informatics Institut of Applied Technology gGmbH) unter Beteiligung der Eisenhuth GmbH & Co.KG ein neues Forschungsprojekt zur Entwicklung neuartiger Mono- und Bipolarplatten. Der Schwerpunkt des Projektes besteht in der deutlichen Reduzierung der hohen Herstell- und Bearbeitungskosten der derzeit zum Einsatz kommenden Titanmono- und Bipolarplatten für die PEM-Wasserelektrolyse (Polymer-Elektrolyt-Membran-Wasserelektrolyse).
Mehr Informationen (PDF, 33KB)
 
 

Bund bewilligt neues Forschungsvorhaben zum Thema kostengünstigere Wasserstoffherstellung aus erneuerbaren Energiequellen (Power To Gas) in Schwerin - 31.05.2013

Am 1. April 2013 startete am Schweriner Forschungsinstitut HIAT gGmbH ein neues Forschungsprojekt auf dem Gebiet Recycling von Platin und Iridium aus und erneutem Einsatz in Wasserelektrolyseuren zur Wasserstoffherstellung. Das Projekt ist als Kooperationsforschungsprojekt zwischen dem HIAT und drei innovativen Unternehmen ausgelegt. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über das Zentrale Innovationsprogramm für den Mittelstand (ZIM-KOOP) gefördert.
Mehr Informationen (PDF,0.3MB)
 
 

Teilnahme an der Arbeitsgruppe Forschung, Entwicklung und Lehre des Landesenergierates M-V - 23.11.2012

Anfang November 2012 rief Energieminister Schlotmann einen Landesenergierat ins Leben. Die Aufgabe des Landesenergierates ist es, das Energieministerium bei der Erarbeitung des Landesenergiekonzeptes zu beraten und Handlungsvorschläge zu unterbreiten. Dafür wurden dem Landesenergierat fünf Arbeitsgruppen zur Seite gestellt. Das HIAT engagiert sich in der o.g. Arbeitsgruppe regelmäßig und geht zusammen mit den Spezialisten und Akteuren aus der Energiebranche auf aktuelle Fragestellungen vertiefend ein. Mehr Informationen
 
 

Zuwendungsbescheid für neues Forschungsprojekt APES - 31.07.2012

Das Projekt APES (Advanced PEM Elektrolysis Systems) zielt auf der Entwicklung und Optimierung des Aufbaus eines PEM-Elektrolyseurs ab. Speziell die Entwicklung einer neuartigen und effizienteren 5-Lagen-MEA (Membrane Electrode Assembly) für PEM-Elektrolyseure ist prägnantes Projektziel. Die Basis für dieses Projekt stellt die bereits am HIAT entwickelte platinfreie CCM (Catalyst Coated Membrane) für PEM-Elektrolysestacks.
 
 

Stadtwerke Schwerin erwerben Anteile an der HIAT gGmbH - 24.07.2012

Gemeinsame Forschungen zur Speicherung regenerativer Energien. Lesen Sie die vollständige Presseinformation hier.
 
 

HIAT auf der "Hannover Messe 2012" - April 2012

Das HIAT Forschungsinstitut wird sich mit seinen neuesten Entwicklungen sowie seinem Netzwerk HyPort@Müritz vom 23.-27.04.2012 auf der Hannover Messe präsentieren.
Wir laden Sie herzlich ein, uns zu besuchen!
 
 

HIAT erhält Zuwendungsbescheid für technologieorientiertes Netzwerk - 11.2011

Bereits am 01.07.2011 startete das HIAT gemeinsam mit seinen Partnern das Netzwerkprojekt HyPort@Müritz. Hauptziel des Netzwerkes ist die Etablierung einer "Wasserstoff-Region Mecklenburg-Vorpommern". Die HIAT gGmbH übernimmt hierbei als Netzwerkmanager die Projektleitung.
 
 

Fusion von IFM gGmbH und HIAT gGmbH - 30.10.2010

Die Forschungs- und Entwicklungsinstitute für Wasserstofftechnologie und Multimediatechnik gehen seit 01.09.2010 gemeinsam neue Wege.
 
 

HIAT auf der "Hannover Messe 2010" - April 2010

Das HIAT Forschungsinstitut wird sich und seine neuesten Entwicklungen, vom 19.- 23.04.2010 auf der Hannover Messe präsentieren. Ebenso stellt sich ein junges Studententeam, mit seiner Firmenausgründung zur Vermarktung eines HIAT-Patentes, erstmalig der Öffentlichkeit.
 
 

Zuwendungsbescheid für neues Forschungsprojekt reACT - 01.10.2009

Am 01.10.2009 startete am HIAT das vom BMBF (PTJ) im Rahmen des KMU Innovativ geförderte Verbundvorhaben "reACT" – Rückgewinnung und Wiedereinsatz von Edelmetallen aus Brennstoffzellen. Hauptziele des HIAT im Rahmen des Verbundvorhabens sind die Herstellung von Elektrokatalysatoren und Membranelektrodeneinheiten auf Basis recycelter Edelmetalle.
 
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